Deutsche sind im Vergleich zu Zuwanderern minderwertig – Neues vom Linksrassismus

Posted on 26. Juni 2014

2


Auf Spiegel Online ist wieder einmal ein Artikel erschienen, den eigentlich niemand bei klarem Verstand freigeben dürfte. Es geht um einen Lehrer mit Migrationshintergrund (kurdisch), der mit 33 Jahren noch Referendar ist und gerne HipHop hört. So weit, so normal. Die erste Frage die sich einem aufdrängt ist die, weshalb gerade linke Medien immer wieder den Migrationshintergrund in den Vordergrund rücken müssen. Wieso wird nicht einfach über den HipHop hörenden Lehrer berichtet? Die Antwort folgt auf dem Fuße.

Denn Bildungsforscher halten die Lehrerschaft für „zu weiblich und zu deutsch“. Tatsächlich. Während ansonsten bei jeder Verknüpfung schlechter Eigenschaften mit der Herkunft (Ausnahme: USA und offensichtlich Deutschland) bei allen Medien hierzulande die Alarmglocken angehen, ist man hier sogar selbst Bote der Nachricht. Auch wenn dies nur ein Zitat ist, wird es unhinterfragt und die Kernaussage des Textes untermauernd eingeführt. Einerseits sind Migranten für den Spiegel also offensichtlich, aber seltsamerweise, doch keine Deutschen, andererseits sind Migranten scheinbar die besseren Lehrer. Daher ist es dem Spiegel ein besonderes Anliegen den Migrationshintergrund hervorzuheben, quasi als Zeugnisersatz zum Beleg herausragender pädagogischer Leistungen. Der MigraHiga wird zur Qualität an sich. Der pflichtschuldige Hinweis auf seine mittelmäßigen Noten (bei erschreckend hohem Alter für einen Referendar) ist da schnell vergessen.

Die Grundhaltung des Spiegel, und der meisten „Linken“, ist üblicherweise, dass alle Menschen gleich sind. Unabhängig von Ethnie, Geschlecht, sexuellen Präferenzen oder kulturellem Hintergrund. Mögliche Unterschiede erklären sich nur aus Diskriminierungen. Dennoch frohlocken taz, Zeit, SZ und Spiegel immer wieder, wenn sie einen Migranten in den Mittelpunkt eines nichtssagenden Berichts rücken können, unter dessen Foto sie eine Aussage wie „Mehr Migranten braucht die Post“, „Die Leberwurstindustrie ist zu deutsch“, „Frauenquote im Bergbau – JETZT!“ pappen können. Natürlich handelt es sich dabei immer um einen muslimischen Migranten. Denn die anderen sind einfach zu deutsch und damit auch minderwertig. Nein, um eine Besserung zu erreichen, muss es schon der junge Muslim sein, der einzig wahre Migrant.

Warum wir aber alle scheinbar doch nicht gleich sind, wofür man doch so lange gekämpft hat, wird nicht beantwortet. Gibt es etwa doch Unterschiede zwischen den Menschen, die sich nicht auf Diskriminierungen durch den weissen-kapitalistisch-imperialistischen Westen zurückführen lassen?

Naja, viel eher sollte uns die Frage beschäftigen, welcher Gangsterrapper neben Kollegah denn ebenfalls Abitur hat. Sein kurdisch-deutsch-männlicher Rapperfreund Haftbefehl zumindest nicht, der hat die Schule mit 14 geschmissen. War ihm vermutlich zu deutsch…

 

Advertisements
Verschlagwortet: , , ,